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Dimitrij By Antonín Dvořák American Symphony Orchestra, conducted by Leon Botstein, music director. Directed by Anne Bogart: Role début of Marfa
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Il Trovatore, by Giuseppe Verdi, conducted by Andrea Sanguineti, directed by Ben Baur: Role debut of Azucena
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Carmen, by Georges Bizet, conducted by Benoit Willmann Role of Carmen. Semi-Staged Concert
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Die Weise von Liebe und Tod des Cornets, by Frank Martin, Orchestre de Chambre de Genève, conducted by Arie Van Beek. Concert.





Nora

Sourouzian





Oper Graz kann sich nun zumindest rühmen, mit einer hervorragenden Azucena aufwarten zu können … Ob mit zarten Piani in Momenten der Verzweiflung oder gleißender Attacke – Sourouzian zog bedingungslos in ihren Bann und schuf eine dreidimensionale Bühnenfigur, mit der man nicht anders konnte, als mitzufiebern.
Isabella Steppan Bachtrack



Reviews





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Bachtrack 02.10.2017
Isabella Steppan
Triumph für Azucena in der Grazer Neuproduktion von Il trovatore

Oper Graz kann sich nun zumindest rühmen, mit einer hervorragenden Azucena aufwarten zu können. Die kanadische Mezzosopranistin Nora Sourouzian wirkte zwar bei ihrer Auftrittsarie noch ein wenig zu brav, angesichts der Schauergeschichte von der sie singt, bestach aber von Beginn an mit einem von Wärme durchfluteten Timbre, bruchlosen Registerwechseln, aufregend dunkler Tiefe und strahlenden Höhen. Schon im Duett mit Manrico steigerte sie sich dann auch zu packender Intensität, sowohl in der stimmlichen, als auch in der darstellerischen Gestaltung. Ob mit zarten Piani in Momenten der Verzweiflung oder gleißender Attacke – Sourouzian zog bedingungslos in ihren Bann und schuf eine dreidimensionale Bühnenfigur, mit der man nicht anders konnte, als mitzufiebern.

Opernglas 30.09.2017
T.Rauchenwald
Photo: Werner Kmetitsch
Il Trovatore

"Von Beginn an packend gerät das Rollendebüt der Franko-kanadierin mit armenisch Wurzeln, Nora Sourouzian. Die Mezzosopranistin kann sowohl stimmlich als auch darstellerisch als Azucena voll und ganz überzeugen. Die ebenmässig geführte, gefühlvoll wie kraftvoll eingesetzte Stimme verfügt über keinerlei Brüche und lodert, wo von Verdi gefordert, so richtig auf."

Der Merker 01.10.2017
Peter Skorepa
Der Troubadour als Nummernrevue

"Nun, wenn das Quartett aus Mitgliedern wie der Sängerin von der Klasse einer Nora Sourouzian bestünde, käme man in Graz diesem Traum schon näher. Die kanadische Mezzosopranistin lieferte mit ungemein ausdrucksstarker und voller Stimme ein packendes und überzeugendes Rollenportrait der Azucena und wurde mit Recht am meisten akklamiert!"

Kurier.at 27.10.17
Helmut Christianmayer
Photo: Werner Kmetitsch

Troubadour im Varieté

"Verdi wollte die Figur der Azucena ursprünglich in den Mittelpunkt stellen und die Oper nach ihr benennen: Nora Sourouzian wird dieser Funktion voll gerecht und füllt sie nicht nur mit ihrer Riesenstimme sondern auch grosser Bühnenpräsenz und glühender, gestalterischer Kraft aus."

Der Opernfreund 01.10.2017
Hermann Becke
Photo: Werner Kmetitsch

Bizarrer Todeskarneval zur Saisoneröffnung

"Die zentrale Figur des Abends war stimmlich und darstellerisch die Franko-Kanadierin mit armenischen Wurzeln Nora Sourouzian als Azucena. Auch für sie war diese Rolle ein Debüt. Und das ist ihr vollauf gelungen. Da stimmte alles - es gelang ihr, eine überzeugende, in sich ruhende Persönlichkeit auf die Bühne zu stellen. Stimmlich bewältigte sie die schwierige Rolle geradezu problemlos - die technisch sicher geführte Mezzo-Stimme verfügt von den brustigen Tiefen bis zu den Spitzentönen über eine einheitliche Klangfarbe ohne jeglichen Registerbruch. Nora Sourouzian erhielt beim Schlussapplaus eindeutig und zu Recht den größten Applaus."

Kronen Zeitung
Martin Gasser
Photo: Werner Kmetitsch

Auf sehr grosser Flamme gekocht

"Grandios ist die Azucena, die mit dramatischen Impetus und intensiven Farben diese heimische Hauptrolle bewältigt. Allein die wunderbare Mezzavocce-Passagen im Finale beeindrucken."

Mein Bezirk 01.10.2017
Perffekte Premiere von Verdi's " Il Trovatore"

"Nora Sourouzian spielte Azucena und war der Publikumsliebling des Abends, Ihre Stimme war hervorragend und Sie war mit dieser Rolle der Rächerin und Mutter sehr gut besetzt"

Kleine Zeitung 05.10.2017
Michael Tschida
Verdis "Troubadour" im Varieté

"Am meisten aber beeindruckte Nora Sourouzian als zornbebende Azucena: Die Kanadierin changierte mit ihrem Mezzo souverän zwischen Dramatik und Innigkeit und überzeugte auch darstellerisch am meisten."


Austria Presse Agentur 01.10.2017
Grazer "Il Trovatore" spielt im Berlin der 30er-Jahre

"Herausragend war die Leistung von Nora Sourouzian als Azucena, die mit gut geführter Stimme dämonische Ausbrüche ebenso wie sanfte Erinnerungen an die Heimat wirkungsvoll meisterte."

Kultref ÖH Uni Graz 05.10.2017
Gernot Gottlieb
Il Trovatore

"Am überzeugendsten aber erwies sich die kanadische Mezzospranistin Nora Sourouzian, die als stimm- und ausdrucksstarke Azucena brillierte."

Drehpunkt Kultur 10.10.2017
Reinhard Kriechbaum
Photo: Werner Kmetitsch
Il Trovatore

"Nora Sourouzian ist eine Azucena von außerordentlicher Charakterstärke, und so gelingt es ihr, den szenischen Tort beinah vergessen zu machen"

Kulture und Wien
Photo: Werner Kmetitsch
Eine düstere Rumpelkammer voll Hass, Eifersucht und Mord


"Die Zigeunerin Acucena ist Nora Sourouzian, deren Mezzosopran nicht nur in der Tiefe, sondern auch in dramatischer Höhe ein Erlebnis ist."

Marfa, Bard Summerscape

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Opera News - 30.07. 2017
David Shengold
Dimitrij

"Mezzo Nora Sourouzian—a youthful, soignée Marfa—brought elegance to her phrasing, finessing some challengingly placed high notes"

The New-York Times 31.07.2017
Anthony Tommasini
Flawed but Fascinating Dvorak Opera in a Rare Staging

"The mezzo-soprano Nora Sourouzian brought smoky sound and chilling determination to Marfa, the calculating widow of Ivan."


The Millbrook Independent 31.07.2017
Kevin T McEneaney
A Stunning Success at Bard

"Nora Sououzian as Marfa delivers a stunning solo in the third act"


Berkshire Fine Arts (NYC) 31.07.2017
Susan Hall and Djurdjija Vucinic

"Nora Souruzian as Marfa, the mother who endorses and then denies the birth of the new Tsar, has a special sound which filled the Fisher Theater with both confidence and confusion when the role required."

Voce di meche New York 30.07.2017
Meche Kroop
False Dimitrij/True Dimitrij

"Mezzo-soprano Nora Sourouzian made a marvelous Marfa. Her voice is rich and dense with coloration and she totally convinced us of her inner struggle. She knows that Dimitrij is not her son but she believes his ascension to the throne will be good for Russia and publicly recognizes him as her offspring. It is only at the end when the Patriarch (played by Peixin Chen with booming bass and imposing stature) asks her to swear on the cross that she collapses in fear of damnation."


La Navarraise Bard Festival

Super Conductor 10.08.16
Paul J. Pelkonen

As the titular girl from Navarre, Nora Sourouzian was a powerful presence, attempting to marry her beloved Araquil in the middle of a raging Spanish civil war. To earn her dowry and satisfy the marriage demands of Araquil's stern father, she goes by night across enemy lines and murders the leader of the opposing insurgent force. When her payment for this deed is mistaken by her lover as being the proceeds from prostitution, she goes utterly mad in true verismo style.

Eboli Oper Burg Gars

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Online Merker (1) - 17.07.2015 Peter Dusek
DON CARLO. “Verdi und der “Herr der Ringe” als packendes Opernspektakel. Premiere

“Und die Besetzung, die ja ohne  jede  technische Verstärkung auskommt, ist nicht nur für Gars spektakulär. Da gibt es etwa  eine ideale Eboli: die Franko-Kanadierin mit armenischen Vorfahren Nora Sourouzian hat die Leichtigkeit für den Beginn und die Dramatik für die große Arie. Ihre Wechselbäder an Gefühlen gehen wirklich unter die Haut.” 

Online Merker (2) - 19.07.2015 Peter Skorepa
GARS Burgarena Giuseppe Verdi DON CARLO Premiere

„Mit bewundernswert großer Passion und unterschiedlichem Erfolg waren Sängerinnen und Sänger bei ihrer Sache. Nennen wir zuerst – wirkungsgereiht – die Eboli der jungen Kanadierin mit den armenischen Wurzeln, Nora Sourouzian, die sowohl in der Gartenszene für das Schleierlied die lockeren Koloraturen bereit hat, als auch die Dramatik im dritten Akt für ihr O don fatale.“


Online Merker (3) - 17.07.2015 Charlotte Pohl
GARS/ Burgfestspiele: DON CARLO – Premiere

“Die solistischen Leistungen waren etwas durchwachsem. Alexandra Reinprecht wurde in der wenig dankbaren Rolle der Eliabeth ihrer Rolle als Aushängeschild der Produktion gerecht, Nora Sourouzian als Eboli kann neben ihr aber glänzend bestehen.”


Opernnetz.de - Helmut Christian Mayer
Der ewige Kampf um die Macht

“Mehr als zufrieden kann man mit dem Sängerensemble sein, das in prächtige, historische Renaissance-Kostüme von Luca Dall’Alpi ausstaffiert ist: Von phänomenaler Durchschlagskraft und Intensität ist der Mezzo der Nora Sourouzian als intrigierende Prinzessin Eboli.“


Neues Volksblatt - Ingo Rickl
Keine Facette bleibt ausgeklammert

Diese Eboli ist konkurrenzlos
Die Besetzung ist nahezu ideal: Alexandra Reinprecht entfaltet ihren strömenden Sopran mit leichter Tendenz zum Tremolo ebenso imponierend wie die unvergleichlich präsente Nora Sourouzian ihren prächtigen Mezzo. Diese Eboli ist konkurrenzlos.“


Die Presse – 21.07.2015 Theresa Selzer
Das Kreuz über der Burgruine – gelungener Don Carlo in Gars

Eine Prinzessin beherrscht die Szene
(...) Nora Sourouzian, die bei ihren Koloraturen mit der Piccoloflöte im ersten Moment beinah aus dem letzten Loch zu pfeifen schien, überrascht als lebensbejahende Eboli bald mit wandelbarer Stimme: Scheinbar mühelos zeigt sie sowohl lyrische als auch dramatische Qualitäten und in jeder Lage charakteristisches Timbre. Sie dominiert das Geschehen wie spielerisch. 


Mein Bezirk - Reinhard Hübl
Wer über Liebe, Intrige und Mord mehr erfahren will, muss ins Waldviertel fahren

Im Psycho-Drama des spanisches Hofes findet sich eine Reihe von ausgezeichneten SängerInnen, allen voran David Pershall als Rodrigo, die Staatsopern-erprobte Alexandra Reinprecht als Elisabeth und Nora Sourouzian als verräterische Hofdame Eboli machen Furore.


Carmen Minnesota

Startribune
Michael Anthony

It does have an illuminating performance by Nora Sourouzian in the title role, and that’s no small accomplishment… On the plus side was Sourouzian’s Carmen, a subtle portrayal of an attractive, sexy, confident young woman who knows exactly who she is and what she wants. It’s clear, too, that this particular Carmen doesn’t love Don José and never did. She saw him as a challenge, someone to tease, but he became an irritant and then a threat. Sourouzian moved onstage with easy, tiger-like grace and brought to the vocal line a richly colored, evenly produced mezzo with sensitive inflections of the text.
Aisle Say Twin Cities
Lyz Biron


and Nora Sourouzian* did an excellent job as the eponymous Carmen: quick, sultry, and saucy (and if you speak French, enjoy her French-Canadian accent!).

Carmen St-Gallen

Opera Magazine.nl
Allessandro Anghinoni


De mezzosopraan uit Canada, die onder meer aan de operastudio in Amsterdam studeerde, had veel te bieden: een volle, warme stem en een ongekunstelde, overtuigende présence.

Mariotte Salomé: Hérodias

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Opera Today
Claire Seymour


Strangely, Mariotte’s opera does not feature a soprano role; both Hérodias and Salomé are cast as mezzos. Nora Sourouzian (who made such a strong impression in
last year’s Massenet double bill —) made much of Hérodias’ brief but characterful appearances. Similarly, the lunchtime recital that the French-Canadian mezzo-soprano offered with pianist Carmen Santoro show-cased Sourouzian’s affinity with tragic, lyrical repertoire: particularly impressive was Berlioz’s La Mort de Cléopatre (the first time that Sourouzian had performed the work in public) in which the mezzo soprano demonstrated her dramatic nous (especially her ability to ground Berlioz’s more histrionic tendencies) and velvety tone to splendid effect. As Mariotte’s queen, Sourouzian was a vibrant, emotionally intense Hérodias, and her vocal splendour was pleasingly complemented by Scott Wilde’s authoritative, attractive Hérode.

Online Musik Magazin
Tomas Molke

Dass die Partie der Hérodias in Mariottes Fassung eher klein ausfällt, bedauert man an diesem Abend, da man von der großartigen Nora Sourouzian gern mehr gehört hätte. Mit kräftigem Mezzo begeistert sie in der Mittellage, wenn sie ihren Gatten Hérode verspottet, und macht mit voluminösen dramatischen Ausbrüchen ihre Eifersucht auf ihre Tochter einerseits und die Furcht vor Iokanaan andererseits deutlich. Auch darstellerisch wird Sourouzian durch eine eindringliche Interpretation dem dunklen Charakter dieser Königin mehr als gerecht.

La Gioconda: Laura

Badische Zeitung, Georg Rudiger
…wenn Alvises Frau Laura (berührend vielschichtig: Nora Sourouzian) von ihm mit dem Tod bedroht wird.

Oper Aktuel

Laura, ist mit
Nora Sourouzian ebenfalls ganz herausragend besetzt. Welch satter, warm timbrierter Mezzosopran entströmt dem zierlichen Körper, wie spannend kontrastieren die unterschiedlich gefärbten Stimmen der Gioconda und der Laura im Duett des zweiten Aktes, Musik mit einer bezwingenden Sogwirkung!

Opera Magazine NL
En ook de eveneens jonge mezzosopraan Nora Sourouzian zet een vocaal rijpe en veelkleurige Laura neer, wier grenzeloze passie volledig overtuigend overkomt.

Double Bill: Thérèse, La navarraise

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Irish Theatre Magazine, Terence Blain
Both shows are dominated by the scintillating performances of Nora Sourouzian in the title roles. The French-Canadian mezzo is, on this showing, a force of operatic nature, singing from the outset of Thérèse with an attack and focused intensity which made you fearful she could ever make it to the brief but harrowing mad scene at La Navarraise's conclusion.
 
Sourouzian turns out to be indefatigable. The voice itself is a vibrant, richly expressive instrument, thrilling when unleashed at moments of high emotional intensity (there are many in both operas), but retaining its poise and tonal plenitude in more introverted, quieter sections.
 
Sourouzian acts superbly too, graphically tracing the conflicted loyalties of her love-triangle entanglement in Thérèse, and unleashing the raw passions of a wounded tigress in the blasted militaristic setting of La Navarraise. So well differentiated is her approach to the two characters that you wonder initially, when the curtain rises after the interval, whether it can possibly be one and the same singer.

OMM online Music magasin,Thomas Molke
Sourouzian begeistert nicht nur stimmlich in den beiden absolut fordernden Partien mit einer wohl-timbrierten Mittellage und grandiosen Ausbrüchen in dramatische Höhen, sondern zeigt sich auch darstellerisch absolut wandlungsfähig. Während sie als Thérèse zunächst eher unnahbar wirkt und erst bei ihrem Entschluss, ihrem Mann in den Tod zu folgen, von einer Emotionalität ergriffen wird, die es ihr unmöglich macht, ihre Gefühle in Gesang zu artikulieren so dass sie den Text nur noch als Sprechgesang in absoluter Verzweiflung herausschreit, gelingt ihr als Anita die Darstellung einer einfachen Frau, die von ihren Gefühlen zum Äußersten getrieben wird. Mit welcher Glaubhaftigkeit sie am Ende den Wahnsinn dieser armen Frau ausspielt, macht sie zur großen Entdeckung dieses Abends.

The Irish Times, Michael Dervan
French-Canadian mezzo-soprano Nora Sourouzian is full and forward in tone in the roles of the two heroines, her eager, committed immediacy sounding at its best in La Navarraise. This is the more effective of the two pieces, as Massenet provided colourful sounds of war as he aimed to take his listeners by the scruff of the neck and not let go until his heroine, having killed for money but still lost her lover, reaches the extremity of madness.

The Telegraph, Rupert Christiansen
French-Canadian Nora Sourouzian fits the bill admirably: she does a terrific double as the nobly self-sacrificing Thérèse and the obsessive Navarraise outsider, her singing lush and firm in tone and phrase, her acting committed and uninhibited. A frenzied final mad scene would have made Janis Joplin at Monterey look demure.


Opera pronto journal, Charles Jernigan
... but in Nora Sourouzian, a Canadian mezzo, Wexford has found a great singing actress who was able to offer a terrifying set of performances. Rightly, they programed the later opera (Thérèse) to go first, because the end of La Navarraise is so shocking and hair raising in Ms. Sourouzian's hands that it sent chills up my spine as Anita succumbs to grief-induced madness. It was a great performance.

In fact, I could scarcely believe that the two heroines were portrayed by the same woman: Therese is beautiful young wife in a lovely empire gown and an elaborate be-ribboned coif based on a portrait of the Desmoulins by Jacques-Louis David. Anita is a poor, dirty, ill-kept peasant girl, clearly disturbed from her first appearance. Both operas rise to terrifying climaxes, but Navarraise's finale is overwhelming. Sourouzian's voice is very fine too, able to encompass the powerful emotion and also the few moments of quiet passion in Thérèse. It was tour-de-force.


Wexford Echo, Tom Mooney
... Sourouzian’s acting is the equal of her singing, and as both the parts of Therese and Anita mirror the descent into societal mayhem, she had to dig deepest to unfurl the sacrifice of one and the madness of the other. By my estimation, she was only off stage for ten minutes for the duration of both operas, which were also gifted by the presence of Philippe Do, Brian Mulligan and Damien Pass.

Taken as a whole, I don’t think I have ever seen as complete a performance at Wexford as Sourouzian, certainly not since Biriucov, or even Notare, but to segue two contrasting roles in one evening was a remarkable and, if you were fortunate to be present on Saturday, frankly miraculous undertaking. In the last scene of Therese, Sourouzian appropriates her death while defiant to the violence that spurred it. She gave us beauty, rapture and madness.

That ability to morph from one to the other as seamless as water, from Revolutionary France to Civil War Spain, transfigured Therese in particular which looked – on paper – as exciting as chess.

The Sunday Times, Hugh Canning
Both works prove ideal vehicles for the Canadian mezzo Nora Sourouzian, whose powerful voice always serves the drama. She was hardly recognisable as the same artist in roles of strikingly different temperament.


Opera Today, Claire Seymour
At the heart of the score are the passionate exchanges of Thérèse and Arnaud, and French-Canadian mezzo soprano Nora Sourouzian and French tenor Philippe Do prove that they possess the stylishness, lyricism and sensitivity to convey the poetry of these scenes most beautifully...

... Thérèse’s Act 2 aria, ‘Jour de juin, jour d’été’ was deliciously sweet and exquisitely phrased...

... The singing was, however, as committed as before the interval, with Do and Sourouzian once more a formidable duo, as Araquil and La Navarraise. Sourouzian’s lustrous high register was in evidence, in her Act 1 lament that she will not be able to marry her beloved Araquil; and she had real presence in the fiery outbursts which result in her mad demise.

Auditorium Mag, Ben Pateman
Vocal laurels went emphatically to the mezzo-soprano of Nora Sourouzian (Thérèse), though the men who surrounded her were all of the good-to-high standard that one nowadays expects at Wexford...
The chief merit of the performance was, once again, Nora Sourouzian.  Her stage persona moved so seamlessly from elegant French dame to crazed Spanish peasant that one was forced to check the programme to be sure it was the same singer.


Wesendonck, Les Nuits d'été

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Lynda DiMartino Wetherill
Sourouzian, who recreated the magic of midrichness nineteenth century Romantic lieder. Programming the exquisite Songs d' Eté from the pen of Hector Berlioz, as well as the great Wesendonk Lieder of Richard Wagner, Ms. Sourouzian handled potential excesses of the Berlioz compositions with exquisite phrasing and understatement, and was expertly accompanied by her pianist Frederico Nicoletta.
The Wesendonk Another Friday evening at 9, on 15 June, we were served the charming and world class mezzo soprano Nora, named for the poetess of the texts, wife of his host in Zurich, delivered the lavish and more chromatically complex sculpting of themes that Wagner would further develop in his beloved Tristan and Isolde. Ms. Sourouzian adeptly inferred the powerful inspiration that the composer received
from this muse, in an effortlessly yet dramatically poised generosity. The effect of these songs was stunning and intoxicating.



Pénélope

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Financial Times
« N.S. was Pémélope of one’s dream, with her external beauties of physique and voice ( a lustrous, high mezzo) communicating an inner beauty and resolve.
Andrew Clark


Irish Independent
Canadian soprano N.S. perfectly captured the emotional confusion of the title role…
Pat O’Kelly


The Independent
The Canadian-Armenian mezzo NS makes an ideal, touching Pénélope : She moves wonderfully, her phrasing is acutely sensitive, while the voice transforms to a musical fieriness apt for pained outburst.
Roderic Dunnett

Opera news
There were strong performances, despite all the extra-curricular goings-on, from the Canadian mezzo Nora Sourouzian as Penelope and American tenor Gerard Powers as Ulysses,

The Times

and musically the performance was fine indeed, eloquently conducted by Jean-Luc Tingaud, with thrilling singing from Nora Sourouzian and Gerard Powers as the reunited husband and wife.

Carmen

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kulturkompasset, critics of culture events
Nora Sourouzian is a first class, sensual Carmen.
Henning Hoholt

Planete Québec
Carmen (Nora Sourouzian) est superbe de sensualité – surtout quand elle se retrouve poignets attachés — en plus d’avoir une voix magnifique; et dans le cas de ce personnage, c’est essentiel — la sensualité, mais pas la vulgarité

Uparathi

24 Heures
Et C’est l’entrée en Scène de Carmen (N.S.), la sorcière infâme, l’ensorceleuse amoureuse aguicheuse, qui chante sur le dos, alanguie séductrice, avec une expressivité jamais prise en défaut.
Christophe Jamelin

Le Temps
NS magnifique dans le rôle-titre, déploie un jeu très physique et un timbre riche, effrontément juvénile. Dans la fameuse Habanera, sa voix se fait plus voluptueuse que puissante. Particulièrement chaleureuse dans les médium et les graves.
Jonas Pulver

Le Soleil
Quand à la Carmen de Nora Sourouzian, celle-ci charme à tous points de vue. Elle danse bien et elle chante encore mieux.

Le Conte Ory Isolier

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Buhnen Halle
Sinnlichkeit eine ebenso gute Figur wie Nora Sourouzian als quicker Diener Isolier

operapoint
Nora Sourouzian (Isolier), die charmant ihre spielte und selbstbewußt ihre Partie präsentierte
Tom Zackl
Reviews

Esther Schollum

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